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Abmeier, Karlies

Der Trierer Kurfürst Philipp Christoph von Sötern und der Westfälische Friede

Schriftenreihe der Vereinigung zur Erforschung der Neueren Geschichte 15

XII, 298 S., Kt,
ISBN 978-3-402-05634-9

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39,90 EUR

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Bradtke, Michael (Hg.)

Selecta Latina – Kommentierte Lektüretexte

Ausgewählt nach den Vorgaben für das Abitur in Niedersachsen 2014

232 Seiten, kart., 17 x 24 cm, erschienen 2012,
ISBN 978-3-402-13441-2

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12,80 EUR

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Radke, Gerhard

Fasti Romani

Betrachtungen zur Frühgeschichte des römischen Kalenders

Orbis antiquus 31

XVI, 105 S., 2 Abb., 2 Abbildungen, Kt, erschienen 1990,
ISBN 978-3-402-05409-3

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Günther, Klaus

Siedlung und Werkstätten von Feinschmieden der älteren Römischen Kaiserzeit bei Warburg-Daseburg

Bodenaltertümer Westfalen 24

VI, 125 S., 106 Abb., 3 Taf., 5 Beil., Kst,
ISBN 978-3-402-05137-5

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Brepohl, Wilm

Neue Überlegungen zur Varusschlacht

Aschendorff Paperback

3. Auflage / 128 Seiten, mit farbigen Abbildungen, kart., 12,5 x 18,7 cm, erschienen 2012,
ISBN 978-3-402-03502-3

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Brepohl, Wilm

Arminius gegen Germanicus

Der Germanicus-Feldzug im Jahre 16 n. Chr. und seine Hintergründe

Aschendorff Paperback

2. Auflage / 175 Seiten, mit farbigen Abbildungen, kart., 12,5 x 18,7 cm, erschienen 2012,
ISBN 978-3-402-11787-3

9,80 EUR

Zusammenfassung

In seinem neuen Buch "Germanicus gegen Arminius" untersucht Wilm Brepohl Voraussetzungen und Umstände des Germanicus-Feldzuges im Jahre 16 n. Chr. gegen die Arminius-Koalition. Obwohl Germanicus angeblich zwei große siegreiche Schlachten bei Idistaviso und am Angrivarier-Wall gegen Arminius geführt haben soll, gelang es ihm nicht, die feindlichen germanischen Stämme dauerhaft zu besiegen. Dies führte aufgrund der äußerst verlustreichen und erfolglosen Gesamtbilanz seines Einsatzes in Germanien zu seiner Abberufung durch Tiberius. Das war das Ende der römischen Versuche das freier Germanien zu erobern. Tacitus schildert in seiner als einziger überlieferten Darstellung, dass Germanicus in kürzester Zeit "tausend Schiffe" bauen ließ auf denen er mit dem gesamten Heer von 80 000 Mann, abertausenden Pferden, schwerem Kriegsgerät und der großen Menge an Proviant vom Rhein zur linken Emsmündung gefahren sein soll. Warum dies aus zeitlichen, logistischen, geographischen und militärischen Gründen nicht stimmen kann, wird von Brepohl im Einzelnen kenntnisreich dargelegt. Er widerlegt auch die bislang vertretene Ansicht, dass es sich beim Angrivarier-Wall um einen Grenzwall handele.

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