Vermächtnis Heiliges Land

Nikolaus Egender OSB
Vermächtnis Heiliges Land
Zu seinem 95. Geburtstag herausgegeben von Joachim Braun / Katharina D. Oppel / Nikodemus C. Schnabel OSB
 
Bandnummer
30
Auflage
1. Auflage
Umfang
321 Seiten
Einband
gebunden
Erscheinungstermin
13.08.2018
Bestell-Nr
11043
ISBN
978-3-402-11043-0
Preis
46,00

Weitere Informationen

Von 1979 bis 1995 stand der zweisprachig aufgewachsene Elsässer Nikolaus Egender der deutschsprachigen Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg als Abt vor und prägte sie. Die Jerusalemer Mönche wählten damals für zwei Amtszeiten einen Benediktiner, der 1946 in das belgische Kloster Chevetogne eingetreten war, einen Zentralort der internationalen ökumenischen und liturgischen Begegnung. Die Erfahrungen von Chevetogne nahm er mit nach Jerusalem, um später wiederum die Jerusalemer Erfahrungen fruchtbar zu machen.

Dom Lambert Beauduin, der Gründer von Chevetogne und einer der großen Pioniere der liturgischen Bewegung, hat Pater Nikolaus durch die Jahrzehnte hindurch geprägt: seine Liebe zur Liturgie, sein Leben als Mönch und sein ökumenisches Engagement im Dienst der Versöhnung. Dieser Dreiklang von Liturgiewissenschaft, Monastische Studien und Ökumenische Theologie sind auch die Arbeitsschwerpunkte des Theologen Nikolaus Egender geworden. Die vorliegende Festgabe zu seinem 95. Geburtstag möchte zu einer Relecture seiner zentralen Aufsätze einladen – davon einige zum ersten Mal in deutscher Fassung.

Eine vollständige Bibliographie seines wissenschaftlichen Œuvres, ein ausführliches Interview mit dem Jubiliar zu seinem Leben und einordnende Würdigungen seines Schaffens runden diesen Band ab und machen ihn zu einem Nikolaus-Egender-Nachschlagewerk – und zu einem Vermächtnis.

Über den Autor

Der 1923 im Elsass geborene Pater Nikolaus Egender ist seit 1946 Benediktinermönch in der belgischen Abtei Chevetogne, welche ein internationaler Begegnungsort für Liturgiker und Ökumeniker ist. Von 1979 bis 1995 war er Abt der Dormitio-Abtei auf dem Jerusalemer Zionsberg.
Seit 1997 lebt er wieder in der Abtei Chevetogne und widmet sich als Theologe dem Dreiklang Liturgie, Mönchtum und Ökumene.
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