
Reformationsgeschichtliche Studien und Texte · Band 163
Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionskultur (1563–2013)
Hrsg. von Peter Walter, Günther Wassilowsky
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Der Band geht auf das Symposium zurück, das die „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum e.V.“ im Jahr 2013 anlässlich des 450. Jahrestages des Abschlusses des Konzils von Trient durchführte. Die Beiträge haben sowohl das Ereignis des Tridentinums als auch die verschiedenen Phasen seiner komplexen und langfristigen Rezeptionsgeschichte zum Gegenstand. In der ersten Sektion geht es um das Tridentinum als lieu de mémoire, um seine Erinnerungs- und (Um-)Deutungsgeschichten, die schlaglichthaft von der Gegenwart über das 19. Jahrhundert bis zurück ins 16. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Die zweite Einheit wendet sich den theologischen Debatten und Ergebnissen des Tridentinums selbst zu und spürt insbesondere seine Rezeption der mittelalterlichen theologischen (Ordens-)Schulen auf. Die Aufsätze der dritten Sektion analysieren die Art und Weise, wie die neu eingerichteten Dikasterien der römischen Kurie Trient interpretierten und seine Durchführung in Europa zu steuern versuchten. In der vierten Sektion wird der große Bereich der Konzilsrezeption bzw. Nichtrezeption in den Blick genommen.
Bibliographische Angaben
- Reihe
- Reformationsgeschichtliche Studien und Texte, Band 163 (2016)
- Auflage
- 1. Auflage
- Erscheinungsdatum
- 01.07.2016
- Umfang
- X und 569 Seiten
- ISBN
- 978-3-402-11588-6
- Format
- E-Book
- Bereich
- Aschendorff: Wissenschaft und Forschung











