Reden und Vorträge zur Goldschmiedekunst

Fritz, Johann Michael
Reden und Vorträge zur Goldschmiedekunst
Aus den Jahren 1997 bis 2016
 
Auflage
1. Auflage
Umfang
61 Seiten, umfangreich farbig bebildert, DIN A 4
Einband
kartoniert
Erscheinungstermin
01.03.2022
Bestell-Nr
11818
ISBN
978-3-402-11818-4
Preis
12,80

Weitere Informationen

Von St. Trudpert im Münstertal über die Schweiz und Paris nach St. Petersburg
Rede in Freiburg zur Eröffnung der Ausstellung, die im dortigen Augustinermuseum
gezeigt wurde, gehalten in der Kirche des Adelhausener Klosters 2003

Der Schatz aus der Michaelisstraße in Erfurt und die Goldschmiedekunst der Gotik
Ein Weltereignis – der Fund im jüdischen Viertel
Vortrag gehalten im Rathaus von Erfurt 2009

Das evangelische Abendmahlsgerät in Deutschland
Rede vor der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Münster 2005

Mittelalterliche Kelche in Tokyo
Rede zur Eröffnung der Ausstellung „Kelche - Goldschmiedekunst des Mittelalters
aus evangelischen Kirchen Ostdeutschlands“ im National Museum of Western Art in Tokyo 2004

Vom Zufall: eine Begegnung in Heidelberg und ihre Folgen
Prof. Dr. Ryszard Knapinski, Lublin, zum Goldenen Priesterjubiläum 2016

„Studies of Gothic enamel in the German lands“
Vortrag auf dem „Medieval enamel Colloquium“ im Britischen Museum London 1997

Der Basler Münsterschatz im Vergleich mit anderen Kirchenschätzen
Vortrag vor der „Arbeitsgemeinschaft für geschichtliche Landeskunde am Oberrhein“
im Generallandesarchiv (abgekürzt GLA) in Karlsruhe am 22.6.2001

Über den Autor

Geboren am 30. Januar 1936 in Essen, aufgewachsen in Schloß Cappenberg in Westfalen, Studium der Kunstgeschichte, klassischen und christlichen Archäologie in Freiburg, Berlin, Wien und München, Promotion in Freiburg 1962. Danach zunächst bis 1968 wissenschaftlicher Referent am Rheinischen Landesmuseum in Bonn, danach Oberkonservator am Badischen Landesmuseum in Karlsruhe. Gleichzeitig praxisbezogene Lehraufträge an den Universitäten Bonn (1964–1968) und Freiburg (1973–1975) sowie als Lektor in Basel (1971). Die Habilitation folgte in Freiburg 1983 und die Professur für Kunstgeschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1983–1998, u. a. mit Vorlesungen über die liturgische Funktion von Kunstwerken im Mittelalter, zugleich angezeigt bei der evangelisch-theologischen Fakultät. Seit 40 Jahren Beschäftigung mit kirchlicher Denkmalpflege, daraus erwuchsen zu Ende des vorigen Jahrhunderts die Mitwirkung als Berater der deutschen Bischofskonferenz in Bonn, außerdem der „Ponteficia Commissio de Bonis culturalibus“ in Rom. Die Leitung der Sektion für Kunstgeschichte der Görresgesellschaft währte von 1994 bis 2005.
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