Die erste Ausgabe von „Theologie und Glaube“ des Jahres 2026 ist erschienen beschäftigt sich u. a. mit einer christlichen Theologie der Hoffnung in Auseinandersetzung mit Gaudium et spes (Massimo Faggioli), einer kritischen Lektüre von Jan Loffelds Buch Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt vor dem Hintergrund seiner Anfrage an den christlichen Universalismus (Bernd Irlenborn), der sozialethischen Bedeutung von Ästhetik, Kunst und Literatur am Beispiel von Theodor Fontanes Irrungen und Wirrungen (Günter Wilhelms), den Vorteilen von videobasierter Seelsorge (Sarah Delling/Christoph Jacobs), den Grenzen von KI anhand von Polanyis personaler Philosophie (Helmut Mai), den Konsequenzen der synodalen Erneuerung für die Priesterausbildung (Michael Menke-Peitzmeyer) sowie der am 1. März 2025 in Kraft getretenen Disziplinarordnung für Kleriker im Bistum Münster (Rüdiger Althaus).