Elin erkrankt mit zwolf Jahren an Leukamie. Eine zunachst vielversprechende Therapie scheitert. Während der letzten Lebenswochen entdeckt das todgeweihte Mädchen den Jakobusbrief. Das Unverständnis über diesen Text und die eigene Verzweiflung treiben Elin dazu, Jakobus einen Brief zu schreiben – der unerwartet Antwort findet. Ein Briefwechsel entwickelt sich, in dem Jakobus im damaligen wie im heutigen Kontext lebendig und lebenskräftig zu sprechen beginnt.
Wanderung zwischen den Welten versucht eine Brücke zu schlagen zwischen Wissenschaft und täglichem Leben. Theologie wird durch eine Geschichte vermittelt, die sich so – oder zumindest fast so – hätte ereignen können.