Adamantiana

Die Reihe "Adamantiana, Texte und Studien zu Origenes und seinem Erbe", die von der "Forschungsstelle Origenes" der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster herausgegeben wird, ist die erste, die ausschließlich dem Denken des großen alexandrinischen Theologen und seinem wechselvollen Nachleben gewidmet ist. Neben Monographien, die Origenes selbst und die von ihm begründetete Tradition behandeln, und Sammelbänden, in denen die Beiträge der von der Forschungsstelle organisierten Kolloquien und Symposien zusammengestellt werden, sollen auch Sammlungen von Texten aus verschiedenen Epochen die Theologie des Origenes, ihren geistesgeschichtlichen Kontext und insbesondere ihre Rezeption bis zur Gegenwart erschließen.

Herausgegeben von / Edited by Alfons Fürst

Wissenschaftlicher Beirat / Advisory Board
Sarah Hutton (York), Anders-Christian Jacobsen (Aarhus), Peter W. Martens (Saint Louis), Olivier Munnich (Paris), Marco Rizzi (Mailand), Martin Wallraff (Basel)
Ad fidem codicum manuscriptorum edenda, apparatu critico, notis, prolegomenis, indicibus instruenda curavit Institutum Alberti Magni Coloniense Ludgero HONNEFELDER praeside.
archa verbi
Yearbook for the Study of Medieval Theology
Das Jahrbuch der Internationalen Gesellschaft für Theologische Mediävistik "Archa Verbi" bietet einen Publikationsort für Artikel aus allen Teilbereichen der Theologischen Mediävistik, also nicht allein der theologischen Systematik, sondern ebenso der Kanonistik, der Liturgiewissenschaft, der Spiritualitäts- und Frömmigkeitsgeschichte, der Kirchen- wie der Kunstgeschichte und weiterer Disziplinen, und ist bewußt interdisziplinär ausgerichtet. Veröffentlicht werden Artikel in Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die eingereichten Artikel werden im Doppelblindverfahren begutachtet, bevor die Schriftleitung über die Annahme entscheidet. Ausdrücklich sind auch kürzere Texteditionen, Handschriftenrepertorien und andere Quellenuntersuchungen erwünscht. Die Verfaßtheit der mittelalterlichen Gesellschaft läßt theologiegeschichtliche Fragestellungen als zentral erscheinen für jedes mediävistische Bemühen um ein quellennahes Begreifen des Selbst-, Welt- und Gottesverständnis dieser Epoche. Ein breit angelegter und chronogisch geordneter Rezensionsteil soll über wichtige Veröffentlichungen unterrichten, die für die Forschung im Bereich der theologischen Mediävistik von Bedeutung sind.


Zeitschrift für Erziehung und Schule
Herausgegeben vom Arbeitskreis katholischer Schulen in freier Trägerschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Schriftleitung: Dr. Lukas Schreiber
ISSN 0723-3507

Mit dieser Zeitschrift für Erziehung und Schule will der »Arbeitskreis katholischer Schulen in freier Trägerschaft« die Meinungsbildung und den Gedankenaustausch derjenigen fördern, die als Lehrer oder Schüler an katholischen Schulen mitwirken. Zugleich sollen auch christliche Eltern und Lehrer aller anderen Schulen angesprochen und in diese Kommunikation einbezogen werden. Schließlich soll mit dieser Zeitschrift eine allgemeine Information über das gegeben werden, was im katholischen Bereich von Theoretikern und Praktikern zu Fragen von Erziehung und Schule gedacht wird, um so zugleich zum vertiefenden Gespräch und zur kritischen Auseinandersetzung einzuladen.
Die Reihe wird herausgegeben in Verbindung mit dem Institut für Ökumenische Studien und dem Ostkirchlichen Institut Regensburg von: Barbara Hallensleben, Guido Vergauwen, Klaus Wyrwoll.

Die Herausgeber wollen vorwiegend Stimmen aus dem Bereich der Ostkirche zu Gehör bringen. Die Reihe soll nicht der Ostkirchenkunde im klassischen Sinne dienen, sondern unsere gemeinsame theologische Arbeit durch die 'lux ex oriente' erhellen und unsere gemeinsame Suche nach einer vor dem Evangelium und der Überlieferung der Kirche verantworteten christlichen Lebensform in der modernen Welt bereichern. Unsere Schwesterkirchen sollen die Erfahrung machen, als Schwestern im Glauben und in der kirchlichen Sendung ernstgenommen zu werden.
Die Reihe wird herausgegeben in Verbindung mit dem Institut für Ökumenische Studien und dem Ostkirchlichen Institut Regensburg von: Barabara Hallensleben, Guido Vergauwen, Klaus Wyrwoll.

Epiphania Egregia begleitet die Reihe Epiphania durch die Publikation kürzerer Texte, überwiegend mit literarischem Charakter, die Lebenserfahrungen reflektieren - kleine Kostbarkeiten, die zum Mit- und Weiterdenken anregen.
Studien zum Mittelalter und zu seiner Rezeptionsgeschichte. Im Auftrag des Hugo von Sankt-Viktor-Instituts Frankfurt am Main, herausgegeben von Rainer BERNDT SJ

Die Reihe nimmt rezeptionsgeschichtliche Arbeiten auf: Das sind einerseits Untersuchungen, welche mediävistische Themen grundsätzlich kontextuell verankern. Andererseits sind ebenso Titel willkommen, welche dazu beitragen, die neuzeitliche Rezeption des Mittelalters freizulegen. Den Blickwinkel bietet dabei jeweils Jesus Sirach 1,1 an: "Omnis sapientia a Deo Domino est et cum illo fuit semper et est ante aevum".
Vierteljahreshefte für Fragen des Gottesdienstes.
Herausgegeben vom Deutschen Liturgischen Institut, Trier
Schriftleitung: Prof. Dr. Jürgen Bärsch
ISSN 0024-5100

Das Liturgische Jahrbuch greift aktuelle Fragen des Gottesdienstes auf, um sie von den anthropologischen, historischen und theologischen Grundlagen her zu analysieren und sie in den Gesamtzusammenhang des kirchlichen Lebens zu stellen. Es bietet Hintergrundinformationen über die wichtigsten Ereignisse auf dem Gebiet der Liturgie auch außerhalb des deutschen Sprachraumes. So will es mitarbeiten an der Lösung der heutigen Probleme des Gottesdienstes und auf die weitere Reform der Liturgie und damit der Kirchen einwirken.


Einen Gesamtüberblick aller Beiträge zum Liturgischen Jahrbuch von 1951 bis heute finden Sie auf der Seite der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt: download

Die traditionsreiche Reihe "Münsterische Beiträge zur Theologie" wird bereits seit 1923 von der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster herausgegeben. Seit 2018 erscheint sie in neuer Folge. In der Reihe werden sowohl individuelle Forschungsarbeiten als auch gemeinschaftliche Forschungsbeiträge aus der Fakultät, u.a. Ringvorlesungen und Tagungen dokumentiert.
Die traditionsreiche Reihe "Münsterische Beiträge zur Theologie" wird bereits seit 1923 von der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster herausgegeben. Seit 2018 erscheint sie in neuer Folge. In der Reihe werden sowohl individuelle Forschungsarbeiten als auch gemeinschaftliche Forschungsbeiträge aus der Fakultät, u.a. Ringvorlesungen und Tagungen dokumentiert.
Begründet von Augustinus BLUDAU, fortgeführt von Max MEINERTZ, Joachim GNILKA, Hubert FRANKEMÖLLE, herausgegeben von Martin EBNER.
Franziskanische Studien zu Theologie,
Philosophie und Geschichte
Herausgegeben von Theofried Baumeister OFM, Thomas Dienberg OFMCap und Johannes Baptist Freyer OFM.
Redaktion: Cornelius Bohl OFM, Jürgen Werinhard Einhorn OFM,
Rafael Rieger OFM, Johannes Schlageter OFM, Bernd Schmies
ISSN 0043-678X


Ab 2014 erscheint die Zeitschrift in einem Jahresband und nicht mehr in zwei Heften.

Seit der Fusion der beiden franziskanischen Zeitschriften »Wissenschaft und Weisheit« (ab
1934) und »Franziskanische Studien« (ab 1914 ursprünglich bei Aschendorff erschienen) im
Jahr 1994 ist »Wissenschaft und Weisheit. Franziskanische Studien zu Theologie, Philosophie
und Geschichte« die einzige verbliebene franziskanische Zeitschrift mit wissenschaftlicher
Ausrichtung im deutschen Sprachraum.
Die Zeitschrift will bewusst auf die Tradition der beiden Vorläufer-Zeitschriften zurückgreifen
und sie mit den modernen Anliegen der Forschung im franziskanischen Raum verbinden. Deshalb
werden neben den Kernbereichen theologischen, philosophischen
und historischen Forschens unter franziskanischer
Prämisse auch Studien mit aktuellem Bezug integriert. Im Bereich
der Philosophie finden nicht nur Arbeiten über die aus dem Mittelalter bekannten franziskanischen
Autoren Aufnahme, sondern es werden durchaus auch Querverbindungen zu
aktuellen Themen der philosophischen Wissenschaft hergestellt. Im historischen Bereich wird sozialgeschichtlichen,
bauhistorischen und kunsthistorischen Arbeiten mit franziskanischem
Bezug Raum gegeben. »Wissenschaft und Weisheit« versteht sich als ein Forum für Lehrende
franziskanischer
Hochschulen in aller Welt und darüber hinaus für Forscher aus dem universitären
Bereich, für die franziskanische
Themen von Interesse sind.


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